Außenbereich



Isopod60
Isopod60
Isopod75
Isopod75
Isopod76
Isopod76
Isopod71
Isopod71
Isopod88_1
Isopod88_1
Isopod74
Isopod74



Isopod


green corner


green corner1
green corner1
green corner5
green corner5
green corner6
green corner6
green corner2
green corner2
green corner7
green corner7



O.T. Schwarz84
O.T. Schwarz84
O.T. Schwarz89
O.T. Schwarz89
O.T. Schwarz94
O.T. Schwarz94
O.T. Schwarz96
O.T. Schwarz96



O.T. Schwarz

Die weiße Fee & der kleine König


Die weisse Fee26
Die weisse Fee26
Die weisse Fee32
Die weisse Fee32
Die weisse Fee34
Die weisse Fee34
Die weisse Fee44
Die weisse Fee44
Der kleine König28
Der kleine König28
Der kleine König36
Der kleine König36
Der kleine König40
Der kleine König40
Der kleine König43
Der kleine König43



Komposition - Drei Formen ein Ursprung16
Komposition - Drei Formen ein Ursprung16
Komposition - Drei Formen ein Ursprung02
Komposition - Drei Formen ein Ursprung02
Komposition - Drei Formen ein Ursprung05
Komposition - Drei Formen ein Ursprung05
Komposition - Drei Formen ein Ursprung09
Komposition - Drei Formen ein Ursprung09
Komposition - Drei Formen ein Ursprung13
Komposition - Drei Formen ein Ursprung13
Komposition - Drei Formen ein Ursprung23
Komposition - Drei Formen ein Ursprung23
Komposition - Drei Formen ein Ursprung26
Komposition - Drei Formen ein Ursprung26



Komposition - Drei Formen, ein Ursprung


Kugel


Kugel1_01
Kugel1_01
Kugel4_04
Kugel4_04
Kugel3_03
Kugel3_03
Kugel2_01
Kugel2_01
Kugel4_05
Kugel4_05
Kugel1_02
Kugel1_02
Kugel2_03
Kugel2_03
Kugel3_02
Kugel3_02



Feuer:Groß1
Feuer:Groß1
Feuer:Groß2
Feuer:Groß2
Feuer:klein6
Feuer:klein6
Feuer:klein7
Feuer:klein7
Feuer:klein5
Feuer:klein5



Feuer


Arrow


Arrow4
Arrow4
Arrow5
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Arrow1
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Arrow2
Arrow2
Arrow3
Arrow3



Ordnung2
Ordnung2
Ordnung1
Ordnung1
Ordnung6
Ordnung6
Ordnung3
Ordnung3
Ordnung7
Ordnung7
Ordnung5
Ordnung5
Ordnung4
Ordnung4



Ordnung


Studie - Linie / Fläche / Raum





Schütz_e


Geschraubt




Konförderation

Akustika

In Schmits Schaffen fällt auf, dass er oft bestrebt ist, thematisch und formal mit- einander verbundene Einzelobjekte, die in ihrer Differenziertheit durchaus seriellen Charakter tragen, auf besondere Art und Weise zu einem Ganzen zu fügen: nicht vornehmlich in einer festen, unveränderlichen Installations­ordnung, sondern in einer offenen ephemeren Präsentation. Er breitet die Einzelobjekte regelrecht im Raum aus, ständig könnten aus ihnen neue Kompositionen hervorgehen. Einzelne Stücke treten dabei möglicherweise heraus wie ein Solitär. So entsteht ein konzeptionelles Angebot für den Betrachter, das es in dessen Vorstellung aktiv, will heißen besonders assoziations­reich aufzugreifen gilt.

Die „Akustika“ sind entsprechende Elemente einer orches­ter­artigen, bewegbaren und damit veränderbaren Raum­in­sta­llation. Sie wirken wie Instrumente, die vor oder nach dem Spiel abgelegt worden sind, bereit dafür, erneut aufgegriffen zu werden.

akustika1
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akustika4
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Resonanz

Die Installation "Resonanz" ist ein Teil der "Akustika - Serie". Bildet aber in dieser. als kinetische Installation ein Solitär.



animaurbana1
animaurbana2
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Anima Urbana

Bei „Anima Urbana“ handelt es sich um ein Auftragswerk der Stadt Markranstädt für den öffentlichen Raum, platziert in einer größeren Parkanlage im Stadtzentrum mit schönem alten Baumbestand, der Hauptstraße zugewandt. Wir entdecken im Vorbeigehen oder fahren ein übergroßes komplexes Wesen von verblüffender organischer Wirkung ungeachtet des unorganischen Materials, aus dem seine einzelnen Bestandteile zu einem untrennbaren Ganzen verbunden sind: Besuch aus einer Gegenwelt, die zugleich mit der Welt im Kontext eine harmonische Einheit bildet. 

Natürliche Formen sind entstanden, die die natürlichen Formen der Umgebung aber nicht nachbilden. Sie zeigen ein eigenständiges Gegenüber. Die Passanten werden durch dieses fremde Wesen nicht bedrängt, es hält sich bereit, ihnen – wenn sie bereit sind im Alltag innezuhalten – etwas vorzuführen, nämlich zu zeigen, dass es mitten im „normalen“ Leben Erstaunliches zu entdecken gibt, das die Phantasie in Gang bringt und Ablenkung und Besinnung verspricht. 

Trotz seiner Größe und seines Volumens ist das Wesen nicht starr und wirkt nicht wie die geronnene Erinnerung an das Andere. Es ist gegenwärtig. Der Eindruck entsteht, dass es auf seiner geradezu winzigen Standfläche kreist, gerade so berührt es noch den Boden. Es scheint in tänzerischen Bewegungen zu schwingen, macht es den Bäumen gleich und geht weit darüber hinaus. Es beginnt, sich scheinbar zu drehen und zu winden, zusammenzuziehen und aufzurichten. Immer neue Ausstülpungen scheinen regelrecht zu pulsieren und tragen auf ihre Weise zur Gesamtbewegung bei. Viele Augen schauen uns aus ihm heraus an und erwarten Gegenreaktionen. Es lädt ein, sich für eine Weile mittragen zu lassen von einem Gefühl des Schwingens im nicht alltäglichen Raum. Es fordert aber auch Respekt vor dem Anderen. Der leicht ausgefahrene Stachel ist jedoch nicht auf uns gerichtet.



Module - Babel

Module, das sind Bauelemente, Teile eines größeren Systems. Im Unterschied zu monolithischen Gebilden zeichnen sie sich dadurch aus, dass sie offen sind für unterschiedlichste Lö­sung­en, flexibel zu immer neuen Kombinationen führen können. Nicht nur das System kann sich ständig ändern, sondern auch seine Elemente lassen sich immer wieder modifizieren und ergänzen. Schmits „Module“ besitzen Flansche, also Ansätze, die großen Aufforderungscharakter zur Verbindung, Kupplung und Abdichtung haben. 

Durch ihre organischen Windungen ergeben sich ungeahnte Varianten des Zusammenfügens. Hier beschreitet Schmit einen Weg, der neue Möglichkeiten eröffnen könnte: nämlich Werke zu schaffen, die im Sinne von Konzeptkunst nicht „fertig“ sind, son­dern vom Betrachter als Anregung begriffen werden müssen, sie in seiner Vorstellung zu vollenden, sich assoziativ dynamische Systeme als Spiegel seiner Befindlichkeit zu bilden und sinn­bildhaft „offenes Denken“ zu praktizieren.





intermission1
intermission2
intermission3



Intermission

Ein weiterer Entwicklungsschritt führt zur kompletten Raum­installation: Gestaltete Körper bewegen sich in Räumen, die ebenso gestalterischen Intentionen folgen und mit den Figuren eine Art Gesamtkunstwerk ergeben.

„Intermission“ ist dafür ein Beispiel. Über einer höchst­differenziert gestalteten Bodenplatte erhebt sich ein offenes, aber klar strukturiertes  Lebens-Raum-Konstrukt. Die Boden­platte symbolisiert in abstrakt-logischer Perspektive Vor­stell­ungen von einer bis ins Kleinste ausgewogenen Harmonie. Im Raum schwebend die konkret-anschauliche Gegenposition von Harmonie in Gestalt eines Baumes, dessen Wurzeln offen liegen.

Entwurzelt? Nein, wohl eher das Bild einer Ganzheit natürlichen Lebens in quasi übernatürlichen Zusammenhängen.


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